Nahrung für die Seele

In letzter Zeit habe ich mich viel mit dem Thema gesunde Ernährung beschäftigt. Die Zeit davor habe ich sehr ungesund gegessen, wie es viele Menschen mit Psychosen tun. Burger und Pizza standen auf dem Speiseplan, dazu Schokolade, Kuchen, Kartoffelchips und zuckerhaltige Erfrischungsgetränke.

Doch damit soll jetzt Schluss sein. Wissenschaftliche Studien legen nahe dass Ernährung die psychische Gesundheit positiv beeinflussen kann. Ich möchte alles dafür tun um gesund zu werden, daher habe ich meine Ernährung umgestellt. Hier ist eine Liste mit gesunden Lebensmittelgruppen, basierend auf dem hervorragenden Video von Dr. Sten Ekberg: 

https://www.youtube.com/watch?v=F7gDIshc-S0

Am wichtigsten ist dabei die Abwechslung und die Ausgewogenheit. Hier die Liste:

  1. Blattgemüse
  2. Beeren
  3. Fleisch (Grasgefütterte Tiere), Fisch (wild gefangen), in Maßen (Omega 3)
  4. Eier (aus Freilandhaltung)
  5. Fette und Öle
  6. Nüsse
  7. Samen
  8. Avocado
  9. Wurzelgemüse: Kartoffel (in Maßen), Karotten, Selerie, Kohlrabi
  10. Kräuter und Gewürze

Bonus: dunkle Schokolade mit 85% Kakaoanteil.

Das Gehirn braucht ausreichend Nährstoffe damit es zuverlässig funktioniert. Eine gesunde Ernährung muss nachhaltig sein, es bringt nichts wenn man nach 4 Wochen Diät wieder zu seiner ursprünglichen Ernährungsweise zurückkehrt. Lassen Sie insbesondere die Finger von Zucker und stark verarbeiteten Fertiggerichten. Auch eine verminderte Menge Kohlenhydrate (Reis, Nudeln) ist gesund und fördert die Fettverbrennung.

Ein weiterer wichtiger Punkt für Menschen die abnehmen wollen: Essen Sie nur eine Mahlzeit am Tag und lassen Frühstück und Abendessen weg. Ein bis zwei mal im Monat kann man auch für 48 Stunden fasten.

Was Getränke angeht: 3 Liter Wasser am Tag sind notwendig, zudem empfehlen sich ungesüßte Tees, am besten grüner Tee (Anti-Oxidantien).

Tun Sie etwas für ihr psychisches Wohlbefinden und greifen Sie zu hochwertigen, gesunden Lebensmitteln. Ihre Psyche wird es Ihnen danken. Viel Erfolg und guten Appetit!

Angst planen versus Freude planen

In unserer heutigen Gesellschaft wird oft viel Wert auf Planung gelegt. Wir planen unsere Karrieren, unsere Finanzen, unsere Freizeitaktivitäten und sogar unsere Urlaube im Voraus. Doch wie sieht es mit unseren emotionalen Bedürfnissen aus? Häufig vernachlässigen wir die Planung unserer psychischen Gesundheit und konzentrieren uns stattdessen auf die Bewältigung von Angst und Stress, wenn sie auftreten. Aber was passiert, wenn wir unsere Emotionen proaktiv angehen und Freude genauso sorgfältig planen wie Angst?

Angst planen

Kennen Sie das? Ein wichtiger Termin steht an oder eine Abendaktivität die Ihnen eigentlich Freude bereiten sollte. Zum Beispiel ein Besuch in der Kneipe oder im Restaurant mit Freunden. Oder ein Kino, oder Theater Besuch? Und schon ein paar Stunden vorher nagen die Zweifel. Was wenn ich wieder eine Panikattacke bekomme? Was ist wenn ich mich schlecht fühle? Was ist wenn ich flüchten muss und nicht kann? Wie wird es sein wenn ich wieder absage und die enttäuschten Blicke ertragen muss? Komme ich ins Krankenhaus? Was ist wenn ich mich überfordere, ach ich sollte absagen, aber NEIN ich will nicht! Ich will doch was erleben und Spaß machen, ohje was soll ich nur tun. Ich schaffe das nicht! Ich bleib zuhause. Ich kann das nicht.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Man nennt dieses Phänomen „Angst planen“ und damit zusammen hängt auch die sog. „Phobophobie“, die Angst vor der Angst. Wir wissen rein intellektuell dass wir nicht in Gefahr sind, aber dem Unterbewusstsein ist das egal, es erzeugt trotzdem Ängste und lässt uns den Teufel an die Wand malen und katastrophisieren. Wir versuchen zu planen um die vermeintliche Gefahr in den Griff zu bekommen. Wir spielen angstbehaftete Szenarien durch weil wir so ein trügerisches Gefühl von Kontrolle erhalten. Dieses Gefühl ist aber nur kurzfristig.

Angst ist dazu da uns vor Gefahren zu schützen, das ist gesund und normal. Hormone werden ausgeschüttet die uns bereit machen für Kampf oder Flucht. Soweit so gut. Aber in der Angststörung wie hier beschrieben ist dieser Mechanismus überaktiv. Wir müssen unserem Gehirn beibringen dass es nicht in Gefahr ist. Wie machen wir das? Wie können wir es schaffen unsere Aktivitäten zu genießen so wie früher? Wir müssen unser Gehirn neu vernetzen und programmieren. Ich zeige Ihnen wie.

Freude planen

Im Vorfeld einer Aktivität können wir genauso gut auch unsere Freude planen. Dazu schildere ich was ich gestern erlebt habe.

Von 12 bis 16 Uhr hatte ich das erste Treffen des EX-In Kurses. EX-In bietet eine Fortbildung zum Genesungsbegleiter die mich sehr interessiert und eine berufliche Perspektive bietet. Das Programm geht ein Jahr und der gestrige Tag diente zur Information und zum ersten gegenseitigen Kennenlernen. Der Veranstaltungsort war weit weg, in Stuttgart Birkach (ich wohne in Ludwigsburg). Ich wusste dass ich ein einhalb Stunden mit den öffentlichen fahren und mehrmals umsteigen muss. Dort war ich noch nie und es ist eine typische Situation in der ich im Vorfeld Angst bekomme und mich quäle, geh ich, geh ich nicht. Schlimmstenfalls gehe ich noch eine Runde auf die Couch und grüble, ein todsicheres Rezept zum Scheitern, eine sich selbst erfüllende Prophezeihung. Was ist wenn ich mich schlecht fühle? Was ist wenn der Bus nicht kommt? Was ist wenn ich den Ort nicht finde und mich verlaufe? Was ist wenn ich nicht nach hause finde? Was ist wenn ich Panik bekomme und früher gehen muss?

Das habe ich schon 100 mal erlebt. Aber diesmal mache ich es anders. Ich öffne mein Tagebuch auf dem Computer und fange an mir auszumalen wie erfolgreich ich sein werde. Ich schreibe und schreibe und vernetze mein Gehirn neu in Richtung Leichtigkeit und Freude. Ich imaginiere wie ich in den Bus steige und denke „Alles super, ich bin locker und entspannt“.

Mir helfen dabei christliche Inhalte mit Gott Jesus und Engeln. Dass ist aber kein Muss, wenn Sie nicht religiös sind (ich will Ihnen hier nichts aufzuwingen). Sie können auch an das Universum, die Liebe oder das Leben glauben um sich geborgen zu fühlen. Wichtig ist die Überlegung dass sie nicht alles alleine schaffen müssen, sondern Kontrolle an eine höhere Macht abgeben dürfen. Es geht darum ein tiefes Gefühl von Gelassenheit, Mut und Freude zu entwickeln. Wir lernen durch Wiederholung, deswegen kommen manche Passagen mehrmals vor. Lassen Sie sich von meinem folgenden Tagebucheintrag inspirieren.

9.3.2024

6 Uhr aufgestanden. Es geht mir besser. Vielleicht schaffe ich doch Ex-IN heute.

Der Bewerbertag beim Ex-In geht von 12 bis 16 Uhr. Pack ich das? Da geht es um meine Zukunft. Ich will Genesungsbegleiter werden. Das ist wichtig.

Ok, gestern war ein schlechter Tag – aber vielleicht wird dafür heute ein guter Tag? Ich habe gut geschlafen und geträumt. Ich war im Traum wieder auf der Reise.

Jetzt hole ich Brötchen und mache mein Morgenprogramm. Später gehe ich entspannt und gelassen zum Ex-IN. Das wird mir gut tun.

Jesus Christus ist auf deiner Seite Niko. Mach dir keine Sorgen wegen des Geldes. Es kommt wie es kommt. Hab Vertrauen. Lass los. Mach dich fit für den Tag. Du schaffst alles was du dir vorgenommen hast.

Ich fühle die Kraft. Ich habe geduscht und meditiert und gebetet. Die Sorgen werden weniger. Ich bin gelassen und entspannt. Ich steige entspannt in den Bus.

Ich mache mir einmal mehr klar dass ich in absoluter Sicherheit bin. Mir kann nichts passieren. Ich werde mutiger, ich werde stärker, ich werde gelassener. Ich werde beschützt. Jesus Christus ist auf meiner Seite, die Engel sind auf meiner Seite.

Ich verschiebe den Design Kurs auf Mitte Mai. Ich nehme mir soviel Zeit wie ich brauche um gesund zu werden. Das wird klappen, ich freue mich auf den Kurs.

Herr Jesus Christus, heute will ich zum Ex-IN. Ich bin locker und entspannt. Du gibst mir die Kraft die ich brauche. Mach dass es erfolgreich und interessant ist. Gott schütze meine Reise. 

Ich bin erwachsen, ich finde meinen Weg zum Ex-IN. Was soll mir passieren? Alles in Ordnung, Niko. Alles gut. Du kannst durchatmen, du kannst entspannen. Lass alles locker auf dich zukommen.

Herr Jesus Christus, hilf mir mit dem Geld. Mach, dass ich die Nachzahlung behalten darf. Gott, du machst alles so, wie es sein soll. Danke Herr, dass ich schmerzfrei bin. Bitte lass mich noch lange leben und glücklich sein. Danke, dass ich so gut geschlafen habe. Danke für den Mut. Danke, dass Mama da ist und mich unterstützt.

Bald fährt sie nach Hause und ich bin alleine verantwortlich. Gibt mir Kraft für den Alltag. Lass mich Lernen und ins Fitness gehen. Gestern habe ich trotz Stress 45 Minuten Fahrrad geschafft.

Ich bin gespannt aufs Ex-IN. Da geht es um meine Zukunft. Ich will anderen Menschen helfen. Ich bin locker und entspannt. Ich bin gelassen und mutig. Herr gib mir die Kraft die ich zum Leben brauche. Gott schütze meinen Weg.

Ich bin glücklich und froh. Ich schaffe alles was ich mir vorgenommen habe, mit Leichtigkeit. Ich spüre wie sich die Anspannung absenkt.

Heute erfahre ich etwas über Ex-IN, es wird bestimmt sehr interessant. Ich freue mich darauf neue Leute kennen zu lernen. Ich nehme meinen Rucksack mit falls es Material zum mitnehmen gibt. Gott schütze meine Reise. Gib mir weiterhin Frieden, Ruhe und Gelassenheit. Du gibst mir die Kraft die ich brauche. Du lässt mich nicht im Stich. Meine Geldsorgen, meine Nervosität, meine Ängste – ich lege sie alle aufs Kreuz. Jesus Christus, nimm mir meine schlechten Gefühle. Danke Jesus Christus. Ich will an dich glauben, wenn meine Zeit irgendwann kommt, so bitte ich dich – nimm mich auf in dein Himmelreich. Ich möchte zu dir. Was kann ich tun, damit das klappt?

Ich bin verantwortlich für mein Leben. Danke Gott, dass ich heute zum ExIn gehen kann.

Die 4 Stunden schaffe ich locker. Es wird bestimmt interessant. Gott schütze meinen Weg. Gib mir Kraft, Gelassenheit und Freiheit.

Ich plane meine Freude. Ich erwische den Bus und finde gleich die Kirche. Ich bin rechtzeitig da und freue mich auf die Informationen die ich heute bekomme. Ich sitze in der Gruppe und höre zu. Ich bin interessiert, fröhlich und entspannt. Danach mache ich mich locker und entspannt auf den Heimweg. Ich setze mich entspannt und voller Zuversicht in den Bus, dann in die Bahn und dann in die S-Bahn. Ich bin ruck zuck zu hause.

Herr, wenn der Kurs beginnt Mitte Mai schenk mir Kraft und Gelassenheit. Lass mich Zeit in Kroatien verbringen. Wenn du es erlaubst. Du schützt mich. Du führst mich Schritt für Schritt. Ich kann aufatmen. Ich genieße die Normalität. Die Realität ist so wie sie ist. Irgendwann muss ich sterben. Aber das ist ok. Ich komme zu dir. Es hat noch viel Zeit. Zeit für gute Träume, Zeit zu Leben, Zeit Ziele zu erreichen. Ich habe viel vor. Mit deiner Hilfe kann ich alles erreichen. Du, nur du, machst das mein Leben gelingt. Du machst dass ich mein Potenzial ausschöpfe. Du lässt mich Singen und Arbeiten und schickst eine Frau in mein Leben.

Alles ist normal. Die Realität ist wie sie ist. Ich bin fest in der Realität verankert. Ich wundere mich nicht länger. Sie ist wie sie ist. Ich akzeptiere die Realität und werde gesund. Ich spüre die Kraft. Danke Gott für die Kraft.

Gott segne Mama, nimm ihr die Schmerzen und die Erscheinungen und die Sorgen. Mach dass Mama glücklich ist. Gib mir Kraft mein Leben zu meistern, so dass sich Mama keine Sorgen um mich machen braucht.

Gott, hilf Lucija eine Lösung für ihren Hund zu finden.

Gott, segne bitte Johann und beschütze seine Reise in die USA.

Lieber Gott, gib mir jeden Tag aufs Neue die Kraft trainieren zu gehen. Es tut mir gut. Ich bin motiviert und diszipliniert. Ich schaffe den Trainingszirkel und das Fahrrad. Danach entspanne ich mich in der Sauna und gehe glücklich nach Hause.

Ich plane meine Freude. Ich reise nach Birkach und finde alles sofort. Ich sitze in der Gruppe und lerne neue Leute kennen. Ich erfahre alles über Ex-IN. Ich schaffe die Zeit locker. Herr Jesus Christus, du gibst mir die Kraft die ich brauche. Du lässt mich alles gleich finden

Fazit

Der Tag war ein voller Erfolg. Während der langen Fahrt habe ich weiter imaginiert und positives Selbstgespräch betrieben. Mit Erfolg. ich war zwar die erste Hälfte sehr aufgeregt, aber alle waren furchtbar nett und es herrschte eine tolle Atmosphäre im Kurs. Ich dachte erst, ohje ich schaff dass nicht, ich muss abbrechen und nach hause. Allerdings wusste ich nicht wo die Bushaltestelle für die Rückfahrt ist, dafür brauchte ich jemanden aus dem Kurs, der den selben Weg hatte. Flucht war nicht möglich.

Also habe ich die Zähne zusammengebissen und mich immer wieder ins Hier und Jetzt zurück geholt und meisterte die Gespräche und Gruppenaktivitäten. Wir waren 5 Gruppen und haben zusammen ein Flipchart erarbeitet, wo wir unsere Erwartungen an den Kurs aufgeschrieben haben.

Ab der Hälfte ungefähr wurde der Druck deutlich geringer und ich entspannte mich. Ich dachte, „ok, jetzt schaffe ich es bis zum Ende“.

Die Heimfahrt lief problemlos und alle Bahnen kamen pünktlich. Ich kam zufrieden und glücklich zuhause an. Meine Mutter hat mir was zu Essen gemacht und ich bin früh ins Bett und hab gut geschlafen

Der Ex-IN Kurs ist sehr interessant, aber ich werde es dieses Jahr vermutlich nicht schaffen teilzunehmen, da ich meinen Fortbildungskurs und das berufliche Trainingszentrum plane. Und die sind alle in Vollzeit. Ex-In geht ein Jahr und man hat einmal im Monat Freitag bis Sonntag volles Programm. Das ist nebenher nicht zu schaffen. Ich werde den Kurs vermutlich nächstes Jahr machen. Kein Problem. So oder so, der Termin war ein voller Erfolg und ich habe einen neuen Meilenstein erreicht und ein neues Stabilitätslevel erreicht. Ich freue mich was der Tag heute bringen wird und bin zuversichtlich.

Auf der Reise

Ich bin auf der Reise. Eine Reise in eine glückliche Zukunft. Ich bin noch am Anfang. Es gibt Hürden und Schwierigkeiten. Es gibt Erfolge und Lichtblicke. Manche Menschen, die uns auf unserem Weg begleiten, verschwinden, andere kommen hinzu.

Es gibt Höhen und Tiefen. Ich habe das Ziel vor Augen. Ich gehe Schritt für Schritt. Ich reflektiere, was ich bereits erreicht habe und verstehe meine Gedanken und Gefühle. Was mich belastet, streife ich ab wie einen Rucksack mit Sachen, die ich nicht mehr brauche.

Ich mache Pausen und atme tief durch. Neu gestärkt mache ich mich auf den Weg. Meine Werte sind mein Kompass.

Ich bin flexibel und passe mich an, wenn neue Herausforderungen auftauchen. Wenn ich alleine nicht weiter kann, hole ich mir Hilfe. Mein Glaube schützt mich, Engel begleiten mich auf meinem Weg.

Auf meiner Reise mache ich neue Erfahrungen, gute und schlechte. Aber sie alle helfen mir zu wachsen. Dieser Weg ist nicht leicht. Aber ich gehe ihn gerne. Es ist mein eigener Weg. Mein Leben ist toll wie es ist, ich würde mit niemandem tauschen wollen, denn es ist meins, einzigartig und wunderbar.

Wenn ich ans Ziel komme und zurückblicke, staune ich und verstehe, dass alles seinen Sinn hatte. Jede Schwierigkeit, jeder Rückschlag und jeder Erfolg waren Meilensteine auf meinem Weg.

Nachts schaue ich in den Himmel. Die Sterne begleiten mich wie treue Freunde. Ich bin nicht allein auf meinem Weg.

Ich war an düsteren Orten wo mich der Mut verlassen hat. Ich ging durchs finstere Tal. Ich habe gelitten und bin daran gewachsen. Ich werde stärker. Ich werde mutiger. Ich atme auf. Ich bin geborgen. Ich bin in Sicherheit.

Es gibt Licht und Schatten. In jedem Moment entfaltet sich aufs neue das was ist. Jeder Moment ist kostbar und ich genieße ihn. 

Ich bin im hier und jetzt. Ich bin fest in der Realität verankert. Ich stehe mit beiden Beinen fest auf dem Boden und bin in ihm verwurzelt. Meine Gedanken sind die zahllosen Blätter, die sich im Wind wiegen

Ich atme, ich heile, ich lebe.

Ich bin vollkommen, ich bin präsent, ich bin mir bewusst. Ich stehe und spiele auf den Bühnen des Lebens. Ich bin wachsam, ich bin aufmerksam. Ich bin da.

Alles ist so wie es sein soll. Alles ist in perfekter Ordnung. 

Dankbarkeit

Dankbarkeit ist eng mit positiven Emotionen verbunden. Indem wir Dankbarkeit kultivieren, können wir unser allgemeines Wohlbefinden steigern und positivere Emotionen wie Freude, Zufriedenheit und Gelassenheit erleben.

Zu diesem Beitrag habe ich mich von Christian Bischoff mit seinem tollen Video zu Dankbarkeitsmeditation inspirieren lassen. Das Video findet ihr hier.

Dankbar sein

  • Danke für meine Gesundheit
  • Danke für meinen Körper
  • Danke für das Essen
  • Danke für das Wasser
  • Danke dass ich genug Geld habe
  • Danke für meine Eltern
  • Danke für meine Freunde
  • Danke für meine Schwester
  • Danke für meine Gemeinde
  • Danke für meine Nachbarin
  • Danke für meine Kleidung
  • Danke für mein zuhause
  • Danke für meine Flirtchancen
  • Danke für meine berufliche Perspektive
  • Danke für das Krankengeld
  • Danke für die Rente
  • Danke für den heiligen Geist
  • Danke für meinen Glauben
  • Danke dafür dass ich in Frieden Leben darf
  • Danke für alle Mitmenschen
  • Danke für meine Kreativität
  • Danke für meine Talente und Begabungen
  • Danke für den Sport
  • Danke für meine Gelassenheit
  • Danke für meine mentale Stärke
  • Danke für die Ärzte, Therapeuten und Pfleger
  • Danke für unsere Demokratie
  • Danke für unseren Wohlstand
  • Danke für meine Musikinstrumente
  • Danke für meinen Computer
  • Danke für mein Smartphone
  • Danke für die Natur
  • Danke für schwierige Zeiten
  • Danke für die Musik
  • Danke für die harten Lebenslektionen
  • Danke für meine Feinde
  • Danke für diesen Planeten
  • Danke dass ich am Leben sein darf